Eines vorneweg:
Ich kann jedem empfehlen sich einmal mit der Geschichte der Great Eastern zu beschäftigen, sie steht beispielhaft für menschlichen
Grössenwahn, wirtschaftlichen Ruin und ist voll schicksalhafter Wendungen und schaurigen Legenden. Fehlt eigentlich nur noch die Liebe. Aber naja, Seemanns Braut ist die See ...
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Am Anfang stand die Recherche. Modelling, Animation und Rendering erfolgten in Maxon Cinema 4D, als einzige Ausnahme wurden die Segel mit Softbodies in Blender erstellt und in C4D gemorpht. Das Schiff inklusive aller Details besteht aus etwa 1 Million Polygonen. Da in einer Szene niemals alle Polygone sichtbar zu sein brauchten, konnte immer ein Grossteil eingespart bzw. der Detailgrad herunter geschraubt werden. Eine Szene benötigt somit (inklusive hochunterteilter Wasserebene(n)) zwischen 200 000 und 500 000 Polygonen .
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Blueprint-Konstruktion |
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Erste Testrenderings |
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Finale Heckform (ohne und mit Hypernurbs) |
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Wire-Rendering (aus der Animation) |
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Anker (höchste Detailstufe) |
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